Headshots in Corona-Zeiten!

Fast 3 Monate hatte ich mein Headshot-Studio geschlossen und ich freue mich ab 18.5.2020 wieder Kunden in meinen Studio begrüssen zu können.

Dabei hat die Gesundheit meiner Kund*innen für mich allerhöchste Priorität.

Um das Infektionsrisiko für meine Kund*innen (und auch mich selbst)  während meiner Headshot-Sessions möglichst gering zu halten,  habe ich einige Veränderungen rund um den Ablauf meiner Fotosessions vorgenommen. Durch diese Maßnahmen erbringen wir zusammen einen Beitrag zur Reduzierung der Ausbreitungsrisikos.

Bisher ist die Resonanz meiner Kunden auf diese Maßnahmen ausnahmslos positiv und wird gut angenommen. Mir ist wichtig, dass meine Gäste sich sicher und gut aufgehoben fühlen und sich wohlfühlen können.

Als zertifizierter Infektionsschutzhelfer liegt es mir natürlich am Herzen, dass wir mit möglichst geringem Risiko zu tollen Ergebnissen gelangen.

Das bedeutet, dass ich durch organisatorische Maßnahmen, Änderungen im Ablauf sowie Maßnahmen im Bereich Hygiene für mehr Sicherheit sorge.

Im Einzelnen:

  • Einhaltung der üblichen Hygiene-Regeln wie (Niesen in Armbeuge, Verzicht auf Händeschütteln etc.)
  • Begrenzung auf maximal 1 Fotosession pro Tag
  • ausreichendes oder dauerhaftes Belüften des Studios
  • Reinigen und Desinfizieren von Kontaktflächen mit denen meine Klienten in Berührung kommen
  • Bereitstellen von einzelverpackter Seife, Einmalhandtüchern und einem kleinen Fläschchen mit Handdesinfektionsmitteln (dies darf  am Ende der Session auch gerne mitgenommen werden)
  • Bereithalten von Masken / Mund-Nase-Bedeckungen

Das einführende Gespräch im Studio selbst versuche ich möglichst kurz zu halten und die wichtigen Inhalte überwiegend im telefonischen Vorgespräch abzudecken. Bei gutem Wetter, bietet es sich natürlich an, dies unter Umständen auch draußen an der frischen Luft abzuhalten.

Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass dies bei meinen Gästen auf Gegenliebe stößt  und bei dem tollen Wetter derzeit gibt es auch Schlimmeres als sich unter freiem Himmel oder auf einer kleinen Straße mit schönen Baumbestand aufzuhalten.

Das gemütliche Beisammensitzen bei einem Kaffee fällt aber leider ersatzlos aus.

Und auch Begleitpersonen sind derzeit leider nicht möglich.

Mona Lisa Headshot Format

Darüberhinaus gilt in meinem Studio natürlich Abstandhalten und Maskenpflicht.

Während des eigentlichen Fotografierens kannst du die Maske natürlich abnehmen, sonst machen Headshots ja nicht wirklich Sinn. Es sei denn, man möchte es als “Zeitdokument” haben.

Bei allem, was wir drumherum machen – wie z.B. Kleiderauswahl und Bildbesprechung – gilt es aber eine Maske zu tragen.

Wenn eine Fotosession länger dauert, werden wir ggfs. zwischendurch das Studio lüften und – wenn möglich – währenddessen an die frische Luft gehen.

Elementar wichtiger Bestandteil meiner Fotosessions war und ist das gemeinsame Betrachten und Besprechen der Fotos. Das bleibt auch so.

Durch die Installation eines weiteren großen Monitors, der separat von meinem Monitor einige Meter entfernt steht, können wir die Bildbesprechung nun auch mit grösserem Abstand zueinander durchführen.

Die Bestimmungen in NRW sehen vor, dass ich unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen (DSGVO) , deinen Besuch dokumentiere. Aber das kennst du sicherlich auch schon aus anderen Bereichen der “neuen Normalität”.